Geschichte

Das Internationale Dokumentarfilmfestival ELBE DOCK richtet sich an Debütantinnen und Debütanten, denen in mehreren Wettbewerbssektionen ein Preis verliehen wird. Es zeigt eine Auswahl der besten Dokumentarfilme internationaler Filmfestivals und vertieft im Dresdner Programm das Bewusstsein über die tschechische Dokumentarszene. Es stellt außerdem deutsche zeitgenössische Dokumentarfilme vor und bietet ein spezielles Bildungsprogramm, Workshops für Studierende und Diskussionen mit Fachleuten an. Im Begleitprogramm werden die Lokalbevölkerung sowie Künstlerinnen und Künstler einbezogen und der breiten Öffentlichkeit die Welt des Dokumentarfilms zugänglich gemacht. Zugleich macht das Festival auf außergewöhnliche erste und zweite Filme von neuen Filmschaffenden aufmerksam, die frische Luft in die zeitgenössische Spielkinematographie bringen.

 

 

Geschichte:
ELBE DOCK und Pavel-Koutecký-Preis

Im Jahr 2007 wurde der Pavel-Koutecký-Preis ins Leben gerufen, der sich ursprünglich an die originellsten tschechischen Dokumentarfilme des Jahres richtete. Auf dessen Grundlage entstand im Jahr 2018 das Internationale Dokumentarfilmfestival ELBE DOCK in Aussig und Dresden, in dessen Rahmen der Pavel-Koutecký-Preis weiterhin verliehen wird. Der Fokus des Festivals sowie des Preises liegt seit dem Jahr 2018 nicht nur auf den Debüts aus Tschechien, sondern auch auf den besten Debüt-Dokumentarfilmen Mitteleuropas.